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Digitale Kanzlei 2020

(21.01.2020) Die DATEV eG hat uns erneut das Label "Digitale Kanzlei 2020" verliehen! Entscheidend für die Verleihung ist der Digitalisierungsgrad der Kanzlei. Zusätzlich zu den digitalisierten Kanzleiprozessen sind wir mit einem Profil auf DATEV SmartExperts zu finden! Somit sind wir erneut eine der ersten Kanzleien deutschlandweit die dieses Label erhalten haben. Unsere langjährigen Erfahrungen und unser Wissen im Bereich der Optimierung von kaufmännischen Prozessen bieten wir auch unseren Unternehmenskunden an. Einfach ansprechen: wir optimieren, Sie profitieren!

Erinnerung an Vorauszahlungen bei Einkommen- und Körperschaftsteuer

(13.01.2020) Das Landesamt für Steuern hat uns informiert, dass ab dem 2. Quartal 2020 keine Zahlungshinweise für die Vorauszahlung von Personensteuern vor deren Fälligkeit mehr versandt werden. Dies betrifft alle Steuerpflichtigen.  Hintergrund ist, dass der Versand von Zahlungshinweisen jährlich Kosten in sechsstelliger Höhe verursacht habe, die man im Sinne eines wirtschaftlichen Umgangs mit den zur Verfügung stehenden öffentlichen Mitteln einsparen könne. Um keine Zahlungen zu versäumen, bzw. die Zahlungen in richtiger Höhe zu veranlassen, bietet sich ein SEPA-Lastschriftverfahren an.  

Beitrag zur Arbeitslosenversicherung sinkt

(17.12.2019) Die Bundesregierung entlastet erneut Arbeitgeber und Beschäftigte: Zum 1. Januar 2020 sinkt der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung auf 2,4 Prozent. Das hat das Bundeskabinett beschlossen. Die hohen Rücklagen der Bundesagentur für Arbeit machen es möglich: Die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung sinken ab dem 1. Januar 2020 erneut um 0,1 Punkte auf dann 2,4 Prozent. Die Regelung gilt befristet bis zum 31. Dezember 2022. Die Bundesregierung entlastet Arbeitgeber und Beschäftigte so insgesamt um jeweils rund 600 Millionen Euro pro Jahr. Damit sinken einerseits die Lohnkosten für die Unternehmen und andererseits bleibt den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mehr Netto vom Brutto. Mit der Senkung des Beitragssatzes leistet die Bundesregierung auch einen Beitrag zur Stabilisierung der konjunkturellen Entwicklung. Quelle: https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/beitrag-alv-1693634 Foto: photoschmidt/stock.adobe.com

Kreative Köpfe gesucht!

(17.12.2019)

Zahlenmenschen und Steuerprofis gesucht!

(02.12.2019)

Nichtbeanstandungsregelung für Kassen ohne TSE

(19.11.2019) Das BMF hat mit Schreiben vom 6. November 2019 eine zeitlich befristete Nichtbeanstandungsregelung zu dem Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen (sog. Kassengesetz) bis zum 30. September 2020 veröffentlicht.  Damit kommt das BMF einer bereits frühzeitig erhobenen Forderung der BStBK nach. Nach der gesetzlichen Regelung müssen ab dem 1. Januar 2020 alle elektronischen Aufzeichnungssysteme mit Kassenfunktion sowie die damit zu führenden digitalen Aufzeichnungen durch eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung geschützt werden. Die dafür notwendigen technischen Einrichtungen sind am Markt aber noch immer nicht flächendeckend verfügbar. Bisher gibt es lediglich erste Prototypen der technischen Sicherheitseinrichtung, deren Zertifizierungsverfahren frühestens Ende 2019 abgeschlossen ist. Eine flächendeckende Umsetzung ist für die Betriebe und Berater zeitlich bis Ende des Jahres 2019 daher nicht darstellbar. Das BMF macht in dem Schreiben zwar deutlich, dass die notwendigen Anpassungen und Aufrüstungen umgehend durchzuführen und die rechtlichen Voraussetzungen unverzüglich zu erfüllen sind. Der Druck auf die Steuerpflichtigen wird damit dem Grunde nach hochgehalten. Es wird jedoch nicht beanstandet, wenn bis zum 30. September 2020 ein elektronisches Aufzeichnungssystem i. S. d. § 146a AO ohne zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung verwendet wird. Das BMF stellt in dem Schreiben zudem klar, dass die digitale Schnittstelle der Finanzverwaltung für Kassensysteme – DSFinV-K – bis zur Implementierung der zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung, längstens für den Zeitraum der Nichtbeanstandung, keine Anwendung findet. Von der Mitteilung nach § 146a Abs. 4 AO ist ferner bis zum Einsatz einer elektronischen Übermittlungsmöglichkeit abzusehen. Der Zeitpunkt des Einsatzes der elektronischen Übermittlungsmöglichkeit wird im Bundessteuerblatt Teil I gesondert bekannt gegeben. Quelle: Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz Newsletter 21/2019

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