Leistungen

Wir machen Ihre Buchhaltung fit für die Zukunft

Überblick

Steuern

Rechnungswesen

Lohnbuchführung

Controlling

Rating

Vermögensplanung

Existenzgründung

Vorsorgeplanung

Generationenplanung

Lebensplaner

Aktuelles

Aktuelle Mitteilungen und relevante Gesetzesänderungen

Betrüger versenden E-Mails im Namen des Bundeszentralamts für Steuern

(15.11.2019) Landesamt für Steuern Niedersachsen, Pressemitteilung vom 14.11.2019 Seit einiger Zeit versuchen Betrüger per E-Mail an Informationen von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern zu gelangen. Sie geben sich per E-Mail als "Bundeszentralamt für Steuern" aus und behaupten, die betroffenen Bürgerinnen und Bürger hätten Anspruch auf eine Steuerrückerstattung. Um diese zu erhalten, müsse eine der E-Mail angehängte Datei ausgefüllt werden und an das Bundeszentralamt für Steuern geschickt werden. Das Bundeszentralamt für Steuern warnt ausdrücklich davor, die der E-Mail angehängte, vermutlich mit einem Schadprogramm infizierte Datei zu öffnen und auf solche oder ähnliche E-Mails zu reagieren. Steuererstattungen müssen nicht per E-Mail beantragt werden. Es wird dringend empfohlen, diese E-Mails zu löschen und aus dem E-Mail-Papierkorb zu entfernen. Quelle: Landesamt für Steuern Niedersachsen

Gesetzlicher Mindestlohn für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer steigt ab dem 01.01.2020 auf 9,35 EUR

(12.11.2019) Der gesetzliche Mindestlohn wird zum 1. Januar 2020 von 9,19 Euro auf 9,35 Euro brutto je Zeitstunde erhöht. Damit kein sozialversicherungsrechtliches Arbeitsverhältnis entsteht, dürfen geringfügig Beschäftigte ab dem 01.01.2020 pro Monat nur noch 48,1 Stunden arbeiten.  Wir raten Ihnen, diese Vorgaben zu beachten, da die Einhaltung des Mindestlohns von der Zollverwaltung kontrolliert wird und Verstöße mit hohen Geldbußen geahndet werden. Unternehmen, die gegen das Mindestlohngesetz verstoßen, können zudem von der Vergabe öffentlicher Aufträge ausgeschlossen werden.  Selbstverständlich können Sie sich auf uns verlassen. Wir legen bei Ihrer Lohnabrechnung großen Wert auf höchste Qualitätsstandards und unterstützen Sie bei der Umsetzung der gesetzlichen Änderungen. Bei Fragen zum Thema Mindestlohn beraten wir Sie gerne. Sprechen Sie uns an!

Entlastung für Elektro- und extern aufladbare Hybridelektrofahrzeuge als Dienstwagen

(03.01.2019) Fahrer von Elektro- und extern aufladbaren Hybridelektrofahrzeugen werden bei der Privatnutzung dieser Fahrzeuge steuerlich entlastet. Grundsätzlich muss die private Nutzung eines Dienstwagens mit einem Prozent des inländischen Listenpreises für jeden Kalendermonat versteuert werden. Für Elektrofahrzeuge und auch für extern aufladbare Hybridelektrofahrzeuge, die nach dem 31. Dezember 2018 und vor dem 1. Januar 2022 angeschafft oder geleast werden, wird der Vorteil aus der Nutzung solcher Fahrzeuge nur noch zur Hälfte besteuert.   Quelle: https://www.bundesfinanzministerium.de

Steuerbefreite private Nutzung eines betrieblichen Fahrrads oder Elektrofahrrads

(03.01.2019) Zur Förderung der Elektromobilität und der umweltverträglichen Mobilität sieht das Einkommensteuergesetz bereits die Steuerfreiheit für bestimmte Arbeitgeberleistungen, so etwa für den vom Arbeitgeber gestellten Ladestrom und die betriebliche Ladevorrichtung für entsprechende Fahrzeuge, vor. Künftig gilt dies auch für den geldwerten Vorteil aus der unentgeltlichen oder verbilligten Überlassung eines betrieblichen Fahrrads oder Elektrofahrrades vom Arbeitgeber an den Arbeitnehmer. Quelle: https://www.bundesfinanzministerium.de

Jetzt mit zwei Fachberatertiteln unterwegs

(20.11.2017) Unser Geschäftsführer Thorsten Mally hat eine Zusatzqualifikation zum Fachberater Gesundheitswesen, verliehen von der Hochschule Bremerhaven, nach erfolgreich absolviertem Lehrgang beim Privaten Institut für Beratung im Gesundheitswesen erhalten. Bereits 2012 erwarb Thorsten Mally die Zusatzqualifikation zum Fachberater für Unternehmensnachfolge vom Deutschen Steuerberaterverband. Die Gesundheitsbranche gehört nach wie vor zu den wachstumsstärksten Branchen. Neben den laufenden Änderungen der Rechtslage durch Rechtsprechung, Verordnungen und Stellungnahmen führen Gesetzesänderungen wie das GKV-VSG, die PSG II und PSG III oder das Korruptionsgesetz zu erheblich mehr Beratungsaufwand aber auch zu neuen Rechtsproblemen. Immer komplexer werdende Sachverhalte erwarten interdisziplinäre Lösungen, die Zivilrecht, Vertragsarztrecht, Steuerrecht und wirtschaftliche Überlegungen umfassen. „Mein Ziel ist es, (Zahn-)Ärzten, Physiotherapeuten, Pflegediensten, Apotheken und sonstigen Heilberufen bei den derzeitigen und künftig zu erwartenden Herausforderungen mit qualitativ hochwertigen Problemlösungen zu beraten und zu unterstützen“. Auch bei der Vereinbarkeit der beiden Fachberatertiteln Gesundheitswesen und Unternehmensnachfolge findet Thorsten Mally eine Vielzahl von Beratungspunkten, zum Beispiel bei den Themen „Erfolgreich als Arzt für Allgemeinmedizin in ländlichen Regionen“ und „So machen Sie Ihre Praxis fit für die nächste Generation“. Für die Anerkennung von Fachberatertiteln gibt es einheitliche Vorgaben in Deutschland, die sich sowohl aus den Nachweis besonderer theoretischer Kenntnisse im Umfang von 120 Zeitstunden und schriftlichen Klausuren im Umfang von sechs Zeitstunden ergeben als auch dem Nachweis bereits vorhandener praktischer Erfahrungen in dem jeweiligen Fachgebiet und der Teilnahme an jährlich stattfindenden Fortbildungen. http://www.ibg-institut.de/

Steuerliche Behandlung von Reisekosten und Reisekostenvergütungen bei betrieblich und beruflich veranlassten Auslandsreisen ab 1. Januar 2018

(10.11.2017) BMF, Schreiben (koordinierter Ländererlass) IV C 5 - S-2353 / 08 / 10006 :008 vom 08.11.2017 Aufgrund des § 9 Abs. 4a Satz 5 ff. Einkommensteuergesetz (EStG) werden im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder die in der anliegenden Übersicht ausgewiesenen Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten für beruflich und betrieblich veranlasste Auslandsdienstreisen ab 1. Januar 2018 bekannt gemacht (Fettdruck kennzeichnet die Änderungen gegenüber der Übersicht ab 1. Januar 2017 - BStBl I 2016 S.1438). Bei eintägigen Reisen in das Ausland ist der entsprechende Pauschbetrag des letzten Tätigkeitsortes im Ausland maßgebend. Bei mehrtägigen Reisen in verschiedenen Staaten gilt für die Ermittlung der Verpflegungspauschalen am An- und Abreisetag sowie an den Zwischentagen (Tagen mit 24 Stunden Abwesenheit) im Hinblick auf § 9 Abs. 4a Satz 5, 2. Halbsatz EStG insbesondere Folgendes: Bei der Anreise vom Inland in das Ausland oder vom Ausland in das Inland jeweils ohne Tätigwerden ist der entsprechende Pauschbetrag des Ortes maßgebend, der vor 24 Uhr Ortszeit erreicht wird.Bei der Abreise vom Ausland in das Inland oder vom Inland in das Ausland ist der entsprechende Pauschbetrag des letzten Tätigkeitsortes maßgebend.Für die Zwischentage ist in der Regel der entsprechende Pauschbetrag des Ortes maßgebend, den der Arbeitnehmer vor 24 Uhr Ortszeit erreicht. Siehe dazu auch Rz. 51 des BMF-Schreibens vom 24. Oktober 2014 (BStBl I S. 1412). Schließt sich an den Tag der Rückreise von einer mehrtägigen Auswärtstätigkeit zur Wohnung oder ersten Tätigkeitsstätte eine weitere ein- oder mehrtägige Auswärtstätigkeit an, ist für diesen Tag nur die höhere Verpflegungspauschale zu berücksichtigen. Im Übrigen, insbesondere bei Flug- und Schiffsreisen, ist R 9.6 Absatz 3 LStR zu beachten. Zur Kürzung der Verpflegungspauschale gilt Folgendes: Bei der Gestellung von Mahlzeiten durch den Arbeitgeber oder auf dessen Veranlassung durch einen Dritten ist die Kürzung der Verpflegungspauschale i. S. d. § 9 Abs. 4a Satz 8 ff. EStG tagesbezogen vorzunehmen, d. h. von der für den jeweiligen Reisetag maßgebenden Verpflegungspauschale (s. o.) für eine 24-stündige Abwesenheit (§ 9 Abs. 4a Satz 5 EStG), unabhängig davon, in welchem Land die jeweilige Mahlzeit zur Verfügung gestellt wurde. Beispiel: Der Ingenieur I kehrt am Dienstag von einer mehrtägigen Auswärtstätigkeit in Straßburg (Frankreich) zu seiner Wohnung zurück. Nachdem er Unterlagen und neue Kleidung eingepackt hat, reist er zu einer weiteren mehrtägigen Auswärtstätigkeit nach Kopenhagen (Dänemark) weiter. I erreicht Kopenhagen um 23.00 Uhr. Die Übernachtungen - jeweils mit Frühstück - wurden vom Arbeitgeber im Voraus gebucht und bezahlt. Für Dienstag ist nur die höhere Verpflegungspauschale von 39 Euro (Rückreisetag von Straßburg: 34 Euro, Anreisetag nach Kopenhagen 39 Euro) anzusetzen. Aufgrund der Gestellung des Frühstücks im Rahmen der Übernachtung in Straßburg ist die Verpflegungspauschale um 11,60 Euro (20 Prozent der Verpflegungspauschale Kopenhagen für einen vollen Kalendertag: 58 Euro) auf 27,40 Euro zu kürzen. Für die in der Bekanntmachung nicht erfassten Länder ist der für Luxemburg geltende Pauschbetrag maßgebend, für nicht erfasste Übersee- und Außengebiete eines Landes ist der für das Mutterland geltende Pauschbetrag maßgebend. Die Pauschbeträge für Übernachtungskosten sind ausschließlich in den Fällen der Arbeitgebererstattung anwendbar (R 9.7 Absatz 3 LStR und Rz. 123 des BMF-Schreibens vom 24. Oktober 2014, BStBl I S. 1412). Für den Werbungskostenabzug sind nur die tatsächlichen Übernachtungskosten maßgebend (R 9.7 Absatz 2 LStR und Rz. 112 des BMF-Schreibens vom 24. Oktober 2014, BStBl I S. 1412); dies gilt entsprechend für den Betriebsausgabenabzug (R 4.12 Absatz 2 und 3 EStR). Dieses Schreiben gilt entsprechend für doppelte Haushaltsführungen im Ausland (R 9.11 Absatz 10 Satz 1, Satz 7 Nummer 3 LStR und Rz. 107 ff. des BMF-Schreibens vom 24. Oktober 2014, BStBl I S. 1412). Dieses Schreiben wird im Bundessteuerblatt Teil I veröffentlicht. Quelle: DATEV

Downloads

Formulare, Merkblätter und Newsletter

Kanzlei

Jobs

Events

Meine ersten 100 Tage

Unsere Berater

Soziales Engagement

Kontakt

Kontaktieren Sie uns bequem über unser Kontaktformular

Öffnungszeiten (Kusel)
Montag - Donnerstag: 08:00 – 16:00
Freitag: 08:00 – 13:00
Öffnungszeiten (Kaiserslautern)
Montag - Freitag: 08:30 – 15:00, nach Vereinbarung
Jetzt Termin vereinbaren!
Jetzt Termin vereinbaren!